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29. April 2014

„Rundenwettkampf“ Auflage 1. Saison

geselliges Beisammensein

geselliges Beisammensein

Mit einem solch einschlagenden Erfolg hatte der Sportschützengau Ebersberg nicht gerechnet. 46 Senioren nahmen beim ersten Senioren Auflage Wettbewerb in der Geschichte des Sportschützengaues Ebersberg teil. Gut organisiert von Günter Bronold wurde in der Disziplin Luftgewehr/Luftpistole aufgelegt so mancher alte Haudegen wieder am Schießstand gesichtet. Aber nicht nur der sportliche Wettbewerb, sondern das anschließende gesellige Beisammensein machte die Runde so interessant. In Markt Schwaben wurde der Anfang gemacht. Grafing und Poing waren danach die Gastgeber. Das Finale fand in Tulling statt. Geschossen wurde im Keller, geratscht auf der gemütlichen Terrasse. Bester Schütze des Tages war eine Dame. Elfriede Biermeier (Anzing) lag mit 98,100,98 und Gesamt 296 Ringen um einen Ring vor Lothar Fritsche (Poing). Das beste Mannschaftsergebnis des Tages (besten 3 Schützen werden gewertet) lieferte Poing mit 867 Ringen, vor Anzing 866, Grafing 852, Markt Schwaben 849, Eglharting 844, Tulling 771, Netterndorf 743 und Lorenzenberg 711 Ringen.

Einzelwertung

Einzelwertung

In der Gesamtwertung der vier Runden (3 Ergebnisse kamen in die Wertung) lag Herbert Weber (Poing) mit einem Ringschnitt von 297,33 auf dem 1. Platz. Zweiter wurde sein Vereinskollege Lothar Fritsche (296,67) vor Josef Emmert (Markt Schwaben – 295,00), der leider in Tulling krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte und von seinem Teamkollegen in der Mannschaftswertung schmerzlich vermisst wurde. Der 4. Platz ging an Elfriede Biermeier (Markt Schwaben -292,67, gefolgt von Karl Kufer (Grafing) 289,00. Bester Eglhartinger Schütze war Ludwig Mair mit 282,33. Netterndorf wurde von Hans Greithanner (268,33) angeführt. Bei Tulling war Max Auer mit 268,67 Klassenbester.

Mannschaftswertung

Mannschaftswertung

Die Wanderscheibe des besten Vereinsteams sicherte sich Poing praktisch mit dem letzten Schuss. 3×30 Schuss liefen in jeder Runde in die Wertung. Das ganze mal vier Runden ergibt eine Maximale Ringzahl von 3.600 möglichen Ringen. Poing holte sich davon 3.438 Ringe ! Ein Spitzenwert. Denkbar knapp musste sich Markt Schwaben geschlagen geben. Nur fünf Ringe dahinter holten sie sich den zweiten Platz. Dritter wurde Grafing mit sehr guten 3401 Ringen. Bemerkenswert auch die Leistung von den Anzinger Schützen. Beachtet man die letzten beiden Runden, sieht man dass im nächsten Jahr mit ihnen zu rechnen ist.

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