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7. März 2014

Glonn 3 kann weiter mit der LG Gauoberliga planen

FSG besiegt Forstinning mit 1504 zu 1503 Ringen

Landkreis  – Am vergangenen Donnerstag beendete die aus sieben Teams bestehende Gauoberliga der Luftgewehrschützen nach einer weiteren Extrarunde nun ebenfalls die Saison 2013/14. Der Meister stand mit der SG 1809 Grafing bereits fest, interessant wurde es noch im Abstiegsduell.

Dort musste die dritte Mannschaft der FSG Glonn Zinneberg daheim noch am Schlusslicht Forstinning vorbei, Lorenzenberg hatte mit einem Auswärtsantritt bei den Egmatinger Frohsinnschützen das vermeintlich schwerere Los zu bewältigen.

Überhaupt keine Gegenwehr leisteten im letzten Vergleich die Edelweißschützen aus Parsdorf: Zu Gast beim Tabellenführer Grafing 1 setzte es eine deutliche 1531 zu 1499 Niederlage. Marion Wolinksi (393) war in der letzten Begegnung der Saison das Maß aller Dinge, bester Parsdorfer war  Gerhard Hebler mit 381 Ringen.

Zum Showdown hatten es die Glonner Jungtalente mit den erfahrenen Schützen der ZSG Forstinning zu tun. Die Gäste wurden in den letzten Wettkämpfen der Runde immer besser und auch diesmal wurde die 1500er Marke geknackt. Es reichte um den Minimalwert eines Ringes nicht zum Unentschieden, bei zwei Ringen auf Seiten der ZSG mehr wäre es für die Glonner eventuell noch richtig eng geworden! Endstand 1504 zu 1503 für die Feuerschützen.

Diana war also zeitgleich gefordert: Bei den Egmatingern, die in dieser Saison immer mal wieder Leistungsschwankungen zwischen 1530 Ringen bis hinunter an die 1500er Grenze ablieferten, wäre noch was drin, wenn es den „Bergern“ besonders gut und den Gastgebern eher schlecht liefe. Es wurde letztlich nichts draus: Egmating legte die Messlatte mit 1521 Ringen einfach zu hoch für den Tabellenvorletzten, der insgesamt 1505 Ringe erreichte.

In die Gauligen steigen also Diana Lorenzenberg und die ZSG Forstinning ab, aus den beiden Gauligen ins Oberhaus konnten sich Grafing 2 und die Gspariter Seeschützen qualifizieren.