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13. Dezember 2019

Gaumeisterschaft Armbrust

Nach der Gaumeisterschaft in der Disziplin Luftgewehr 3 Stellung, folgten die Armbrustschützen in die Meisterschaftssaison 2020. Im Glonner Schützenheim fand die Gaumeisterschaft statt, wo alle Schützen versuchten möglichst perfekt Kimme & Korn & Wasserwaage in Einklang zu bringen. Die Armbrust Disziplin gilt als sehr schwere Disziplin, weil sich jeder kleinste Fehler im Trefferbild abzeichnet.  Alle Schützen starteten für die FSG Glonn Zinneberg.

Den Gaumeistertitel in der Jugendklasse holte sich die erst 15-jährige Lisa Eder. Sie zeigte auch in der Armbrust Disziplin ihr Ausnahmetalent und gewann konkurrenzlos mit guten 377 Ringen. Da es bei der Armbrust keine spezielle Jugendklasse gibt, wird sie bei der Oberbayerischen in der gemischten Juniorenklasse antreten. Für die vielseitige Schützin war es nach der Gaumeisterschaft in der Disziplin Luftgewehr 3-Stellung Einzel und Mannschaft bereits der dritte Gaumeistertitel der noch jungen Meisterschaftssaison. In Folge tritt sie noch in den Disziplinen Luftgewehr, KK 3×20, KK 50 Meter und KK liegend ab.

In der Juniorenklasse schoss erstmals Nicolas Six. Der 17-jährige kommt aus Dürrnhaar und hat bereits im Rundenwettkampf sein Talent aufblitzen lassen. Mit 364 Ringen zeigte er wieder eine gute Leistung und darf sich ebenfalls auf die Teilnahme bei der Oberbayerischen Meisterschaft freuen.  Leistung.

In der Herrenklasse 1 gewann Tobias Hartl kam mit 354 Ringen. Der Linksschütze war um 5 Ringe besser als Teamkollege Florian König, der nach 40 Wertungsschuss mit 349 Ringen seine Gaumeisterschaft abschloss.

Bei den Routiniers der Herrenklasse 3 gingen ebenfalls drei Glonner Schützen an den Start. Am zielsichersten war Titelverteidiger Walter Hartl mit dem Tagesbestwert von 380 Ringen. Seine Teamkollegen Ingo Schweinsberg 379 und Rainer Miethaner 372 lagen knapp dahinter.

In der Teamwertung schoss die Herren 1 Mannschaft (Tobias, Nicolas, Florian) 1.067 Ringe. Das Herren 3 Team (Rainer, Walter, Ingo) kam auf 1.131 Ringe. Das Ergebnis hätte 2019 locker zum Oberbayerischen und Bayerischen Mannschafttitel gereicht

Bericht Walter Hartl